3 Tage in Quiberon

Deutschland/Österreich/Frankreich 2017, Regie: Emily Atef, 116 min, FSK: ab 0 Jahren, deutsche Originalfassung

‚Ich bin eine unglückliche Frau von 42 Jahren und heiße Romy Schneider.‘, so beschrieb sich die Schauspielerin im Frühjahr 1981 gegenüber dem Stern-Journalisten Michael Jürgs selbst. Das Interview, bei dem dieser Satz gefallen ist, und vor allem die dazugehörigen Fotos von Robert Lebeck, hat Emily Atef („Das Fremde in mir“) zum Gegenstand eines auf drei Tage und vier Personen reduzierten Spielfilms gemacht.

‚Wie Bäumer, die Schneider in Mimik und Gestik auf verblüffende Weise ähnelt, das spielt, die unglaubliche Offenheit von Schneider andeutet, die ihren Leinwandfiguren so eine enorme Emotionalität verlieh, wie sie mal stark und selbstbewusst, mal schwach und verletzlich ist, allein das ist toll.‘ (programmkino.de)

‚Marie Bäumer als Romy Schneider und Birgit Minichmayr als ihre Freundin sind grandios.‘ (filmstarts.de)

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